Seit Anfang diesen Jahres sind Heizpilze in mehreren Innenstadtbezirken - unter anderem in Friedrichshain-Kreuzberg - auf öffentlichem Straßenland verboten. Viele Cafés und Restaurants kommen seitdem ohne die CO2-Schleudern aus, doch vieler Orts stehen die Strahler noch vor der Tür.
Am Mittwoch habe ich in die BVV dazu eine mündliche Anfrage eingereicht. Da sie jedoch auf einem hinteren Platz stand, konnte sie nicht mehr mündlich beantwortet werden. Nun muss ich auf die schriftliche Antwort warten.
Heizpilze ade?
Ich frage das Bezirksamt:
1. Wie viele Verstöße gegen das Verbot von Heizpilzen im öffentlichen Straßenraum wurden bisher in Friedrichshain-Kreuzberg festgestellt und verfolgt?
2. Wie hoch ist der Anteil der Gastronomen, die das Verbot einhalten? (in Prozentzahlen bzw. Schätzungen)
3. Wie gestaltet sich die momentane Zusammenarbeit des Bezirksamt mit den Gastronomen - gibt es z.B. Proteste oder ähnliche Gegenwehr - aber auch Initiativen wie „Prost Klima“ zum Thema Heizpilze?